New Business Podcast

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00:00:04: Ein herzliches Willkommen zum Buhrag New Business Advice Podcast.

00:00:08: Den Podcast rund um das Thema Neukundengeschäft und Agenturpositionierung.

00:00:19: So, heute wird es ein bisschen grundsätzlicher.

00:00:23: ich bin nämlich mit Dominik Meyer verabredet.

00:00:27: der ist Politikberater und ist Gründer und Inhaber der Agentur Miller Meier in Berlin.

00:00:34: wo sonst?

00:00:35: Nicht nur da aber auch da.

00:00:36: Hallo Dominic!

00:00:38: Hallo mein Lieber

00:00:40: Dominick Wenn du so mal auf Deutschland schaust und wenn du dir mal anschaust, was hält uns eigentlich zusammen?

00:00:53: Zu welchem Ergebnis kommst du da?

00:00:58: Das ist schon eine schwierige Anfangsfrage.

00:01:01: Ja

00:01:01: wir gehen ja gleich rein genau!

00:01:03: Wir gehen gleich rein und das ist bei dir immer so und es finde ich so großartig deinem Podcast Danke für die Einladung an der Stelle zu empfangen.

00:01:14: Du stellst die Frage nach dem wichtigen zentralen Punkt, was hält ein Staat zusammen?

00:01:23: Was hält eine Gesellschaft zusammen.

00:01:25: Was ist der Kern einer Gesellschaft?

00:01:27: und diesen Kern nennt man in der modernen Politik auch in der Philosophie Gemeinwohl oder Gemeinsinn.

00:01:36: Und das ist der entscheidende Frage weil von diesem Gemeinenwohlgemeinsinn wenn sich eine ganze politische Kultur ableiten lässt.

00:01:46: Und jedes Land sucht diese Antwort, der Amerikaner suchen die Antwort, die Franzosen suchen die antwort, die Chinesen suchen die Antwort und die Deutschen suchen auch.

00:01:56: Ich

00:01:56: stelle dir noch mal eine Zwischenfrage her.

00:01:59: Diese Frage nach dem Gemeinwohl, die du mir noch nicht beantwortet hast aber das kommt sicherlich noch war die vor zwanzig dreißig Jahren leichter zu beantworten als heute?

00:02:14: die frei von Gemeinwohlen und Gemeinsinn beschäftigt alle Gesellschaften, alle Formen von Fuscher Herrschaft.

00:02:22: Weil sie die Grundlage bildet warum Menschen für andere Menschen etwas machen oder auch nicht macht.

00:02:28: Das ist das ist dass es.

00:02:30: das ist die Grundlager Und in einer Zeit In der viel mehr Globalisierung und vielmehr Dinge von außen auf menschen hineinkommen wird Es immer schwieriger diese Frage zu beantworten.

00:02:47: Also wir halten uns ja, um das mal festzumachen werden.

00:02:50: Wir halten uns hier über Fragen warum soll ich Steuer zahlen?

00:02:54: Warum soll ich mich an Verkehrsregeln halten?

00:02:56: Ja also nur mal um das Mal

00:02:59: genau einmal ein bisschen Boden

00:03:00: raufzubringen.

00:03:03: Warum zahlst du Steuern?

00:03:05: weil wir Menschen auf andere Menschen angewiesen sind und es hatte schon der berühmte Ausspruch da alten Griechen, dann Menschen als soziales Wesen.

00:03:18: Menschen sind auf Menschen angewiesen und weil Menschen auf Menschen angewiesen sind müssen sie Regeln schaffen um miteinander umzugehen.

00:03:25: Und diese Regeln kann man bewusst diskutieren die kann man bewusst verändern und befolgen.

00:03:31: aber meistens in Gesellschaften sind diese Regel vor den Eltern von den Freunden von den Polizisten gelernt erlernt tradiert, weitergetragen.

00:03:45: Also du gehst ja über die Straße und hältst bei Rot an.

00:03:49: Du kennst eine Ampel, du kennst ein Verkehrssystem und du fragst nicht jedes Mal nach Warum ist der Ampel jetzt rot?

00:03:56: Und warum bleibe ich dann stehen?

00:03:57: Naja manchmal wenn ich richtig revolutionär bin, gehe ich auch mal bei Rot Ja.

00:04:05: Das ist da genau wunderbar mein nächster Satz gewesen.

00:04:08: Und jede Form von Gemeinsinn geschichtlich auch fundiert.

00:04:15: Und wir haben oft eine Geschichte gesehen, in den Sehnten und Neuen Achtzig das Menschen aufstehen und dann beruht über die Ampel gehen und dann das ganze Verkehrsystem neu strukturieren.

00:04:26: Aber das Spannende ist du brauchst diesen Punkt der Mobilisierung.

00:04:31: Du brauchst diesem Punkt.

00:04:32: warum stehen wir gemeinsam auf?

00:04:34: Worum gehen wir?

00:04:34: auf die Barrikaden?

00:04:36: Warum verändern wir Dinge gemeinsam?

00:04:39: Lass uns noch mal, bevor wir auf die Barrikaden gehen.

00:04:41: Bevor wir das anschauen nochmal bitte darauf zu sprechen kommen was uns denn zusammenhält.

00:04:49: und was ich irgendwie ganz erstaunlich fand war so eine Berichterstattung über eine Über eine Demonstration in Berlin vor ein paar Tagen ein paar Wochen wo es um die Wehrpflicht ging und wo zumeist junge Leute das gar nicht verstanden haben.

00:05:07: warum sollen sie denn das machen?

00:05:09: Im Kern

00:05:10: haben Sie für mich nicht verstanden, warum sollen sie sich denn für unser Land einsetzen?

00:05:14: Weil darum geht es ja.

00:05:16: Genau das ist die berühmte Frage.

00:05:20: Ein gemeinsames Gesellschaft ist nur dann wirklich aktiv wenn sie die Frage beantworten kann Warum gebe ich mein Leben für meinen Land?

00:05:29: Warum opfere ich mich?

00:05:31: Die zentrale Frage nach gemeinsam und nach Zusammenhalt in Gesellschaften ist die Antwort auf die Frage Warum mich bereit, mein Leben für ein Deutschland, für einen Frankreich und für ein System zu opfern?

00:05:45: Das ist die grundlegende Frage.

00:05:47: Und das ist der Frage jetzt eine große Herausforderung.

00:05:54: Was ist es uns wert diese Freiheit in der wir geboren wurden aufgewachsen sind und leben zu verteidigen?

00:06:01: Die Ukraine haben wir sofort beantwortet.

00:06:04: Wir wohl anders.

00:06:08: Also, lasst uns das auf den Punkt bringen.

00:06:11: Bei den Leuten aus der Ukraine hat man das Gefühl... Das ist für die eine sehr pauschale Verstellung.

00:06:17: Für diese ist es ganz klar, dass sie in Krieg ziehen und dass sie ihr Land verteidigen.

00:06:21: In Deutschland hat man nicht unbedingt das Gefühl.

00:06:24: Genau!

00:06:25: Und die Frage woran liegt das?

00:06:26: Das ist natürlich große Frage.

00:06:28: Weil wenn du die Fragen nicht beantworten kannst

00:06:31: bzw.,

00:06:32: wenn du nicht beantwarten kannst, warum ein Wir-Gefühl was das eigentlich isst.

00:06:39: Und wir haben das Wir-Gefühl ja in Deutschland sehr negativ bewertet nach dem Zweiten Weltkrieg, weil es immer Negation war.

00:06:48: Wir haben gesagt nie wieder Auschwitz also nie wieder Holocaust, nie wieder Krieg.

00:06:56: Das heißt wir haben unsere Identität als Deutsche nach dem zweiten Weltkrig eher auf Erfahrungen des vermeidens aufgebaut und auf positive Grundlagen.

00:07:10: Na ist das so?

00:07:11: Wir haben uns auch, also dass wir keinen Ausschütz mehr wollen.

00:07:15: Das sind für uns glaube ich einig.

00:07:18: aber wir haben auch unsere Identität darauf aufgebaut was wir gesagt haben.

00:07:23: Wir wollen Exportweltmeister sein und wir wollen irgendwie wirtschaftlich konsumieren können.

00:07:32: Ja das wäre jetzt der nächste Punkt gewesen!

00:07:36: Wir haben unser Wir-Gefühl nicht über einen Gemeinsinn von freiheitlichem Verständnis, demokratischen Grundlagen.

00:07:45: Das haben wir schon im Kommentarismus gebildet.

00:07:48: Wir haben unser Gemeinsin nach dem Zweiten Weltkrieg über das Wirtschaftswunder verbunden dann mit der Fußball-Weltmeisterschaft später.

00:07:59: Das war die große Deutsche, auch die Diskussion später gegen Euro.

00:08:06: aufzugeben, war die große Diskussion darüber was sind wir?

00:08:11: und das war das Wirtschaftswunder.

00:08:12: aber es war ein ökonomischer Prozess des Versprechens dass es den Kindern und den Enkeln besser geht als der alten Generation.

00:08:21: Das grundlegende Prinzip der Moderne eines Fortschritts imperatives.

00:08:28: Aber ist denn das in anderen Ländern, ich sage jetzt mal oder fragt mal in den nordischen Ländern?

00:08:34: In Frankreich und England anders.

00:08:38: Ist dort weniger eine ökonomische Priorisierung?

00:08:42: Ja

00:08:43: ja also die Franzosen sind als beste Beispiel gespalten im Herzen zwischen.

00:08:48: wir lieben unseren unseren unseren Präsidenten als König und am nächsten Tag am liebsten auf Schafott mit ihm.

00:08:57: Die französische Kultur hat eben diese Cronation Gedanken, in den Siebzehnteunachtzig Freiheit und Solidität gemeinsam als Grundlage gebildet.

00:09:07: Und sagen das gesamte staatliche Leben bis heute damit begründet – die Tricolore, die großen Paraden!

00:09:17: Das ist eine ganz andere positive Form von gemeinsamen Bildung auch demokratisch legitimiert, freiheitlich grundiert.

00:09:27: dass die Deutschen sagen, erst mit ihrer Wiedervereinheit, in der friedlichen Revolution, deswegen auch der berühmte Begriff selbst geschaffen haben.

00:09:37: Gemeinschaftlich frei ohne Krieg, sich zu einem gemeinsamen Land zusammengeschlossen haben.

00:09:45: Aber

00:09:45: das

00:09:50: erodiert doch jetzt im Osterach meiner Wahrnehmung stärker als im Westen?

00:09:55: Genau, und das ist der größte Fehler.

00:09:57: Da muss ich euch auch mal selbst schauen.

00:10:00: Der größte Fehlern, was wir gemacht haben, dass wir in den Übergangsprozess im Jahr neunundundundachtzig genau diese Gemeinsinnfrage uns nicht gestellt haben.

00:10:12: Was wir haben hier gemacht?

00:10:13: Es war eine Westübernahme des Ostens.

00:10:16: Also ein Beitritt!

00:10:18: Wir haben keine gemeinsame Verfassung.

00:10:19: Wir haben die Grundwerte und die wichtigen Erfahrungen der Menschen aus der damaligen DDR und aus der darmaligen BRD nicht gemeinsam in ein neues System geführt.

00:10:32: Wir haben genau diesen Gemeinsinn...

00:10:34: Was hätte denn, also ich geht dir recht?

00:10:37: Ich glaube wir haben da irgendwie auch einfach zu viel Geld um uns geschmissen.

00:10:42: Also das war ja auf der anderen Seite gut die Dinge dazu zu renovieren aber auf der Anderen Seite habe ich das Gefühl dass dieses Geld dann andere Dinge einfach überschüttet und überstrahlt.

00:10:54: Aber was hätte es denn sein können, was wir rüber retten können?

00:11:00: Und was mehr als die Polyklinik ist?

00:11:03: Sehr gut!

00:11:05: Ich denke zum ersten Was war die Antwort der West-BRD gewesen auf das Wirtschaftswunder?

00:11:14: kamen Kohlsblühlandschaften also Versuch ökonomisch ein Problem zu lösen Was sehr wichtig gewesen ist, die Deutschen wollten dem auch.

00:11:24: Alle Deutschen wollten Urlaub machen, alles falsch!

00:11:26: Wir wollten blühende Landschaften aber das war primär eine wirtschaftsstrategische Entscheidung wie das Wirtschaftswunder, aber keine identitätsstiftenden Bewusstseinsherausforderungen.

00:11:39: Was wir vergessen haben ist dass sie gemeinsam unsere Erfahrungen – wir mit der WS Integration und die Ostdeutschen in ihrer Vergangenheit im Warschauer Pakt, in einem sozialistischen System.

00:11:54: Gemeinsam überlegt haben wir okay auch diesen verschiedenen Erfahrungen.

00:11:58: definieren wir jetzt was wir gemeinsam sind?

00:12:01: Was ist denn unsere gemeinsame Erfahrung aus unserer gemeinsamen verschiedenen Vergangenheiten?

00:12:05: und deswegen hatte Malafonte angemahnt Wir brauchen eine gemeinsame Verfassung kein Beitritt!

00:12:14: Wir müssen gemeinsam diskutieren was wir sind und was wir sein wollen Und diese Diskussion haben wir bis heute nicht geführt.

00:12:25: Deswegen sind die Begriffe von Wessi und Ossi immer noch in den Köpfen der Menschen, ich glaube manchmal mehr als missverständlich, dieses Miss, diese Vorstellung aneinander verstehen zu können oder nicht zu wollen ist eine der größten Herausforderungen, vor dem wir heute stehen um das Thema Gemeinsinn für Deutschland neu zu beantworten.

00:12:56: Also die Köpfe... Die Mauer ist weiter in den Köpfen der Menschen und wir haben es nicht geschafft diese mentale Mauer wahrscheinlich wirklich zu lösen.

00:13:05: Ist das der Grund warum gerade in Ostdeutschland die AfD besonders stark ist wenn ich jetzt an Sachsen-Anhalt denke?

00:13:15: Die AfD ist eine Partei die übrigens alsative aus Hamburger Professoren schafft, gegen den Euro gewesen ist.

00:13:26: Also die Wiederkette der Demarktum Wirtschaftswunder wieder aufzugreifen.

00:13:31: und genau dieses Potenzial im Osten, das Protest sagt, nimmt dass wir mit den etablierten Parteien, dass hier unser gemeinsamer Erfahrung unseres Denkens aus unserer Geschichte nicht gleichberechtigt und offen und ehrlich transportiert wird.

00:13:54: Das war die Ausgangslage einer erfolgreichen Mobilisierungspolitik der AfD im Osten, was mittlerweile sich verändert hat durch die Diskussion oder die Vertrauensverlust in die deutsche Politik generell die Protestbewegung in Ost und West eindeutig auf die AfD einzahlt.

00:14:17: Hat dieser Vertrauensfalllust in die Politik, was mit dem Gemeinsinn zu tun?

00:14:24: Ja.

00:14:24: Oder ist er davon auch losgelöst, weil es ja um Politiker geht... ...die Dinge versprechen und dann das Gegenteil dessen tun?

00:14:36: Das ist nur ein Symptom davor, aber es gibt kein Vertrauen in Politik ohne Gemeinsin!

00:14:46: Das liegt in den ganz einfachen sozialen Verhaltensweisen zu tun.

00:14:51: Siebzig Prozent aller Deiner Handlungen als Mensch machst du unbewusst.

00:14:56: Du gehst in den Haus und vertraust darauf, dass sie startig steht!

00:14:59: Du gehest über die Straße und hoffst, dass ihr die Verkehrsregeln kennt.

00:15:03: Also diese implizierte Form des Vertrauens macht das gemeinsame Leben auch.

00:15:08: Wenn du jede Sekunde nachdenkst, warum du Dinge machst oder ob du sie nicht machst, wirst du ja wahnsinnig.

00:15:14: Und ob mein Herz schneller schlägt, wenn ich mich schneller bewege?

00:15:18: Genau.

00:15:18: Danke!

00:15:19: Und warum und wieso?

00:15:21: Das ist der entscheidende Punkt.

00:15:22: Das kannst du nicht machen.

00:15:23: Du musst vertrauen.

00:15:25: Wenn dieses Vertrauen, das Urvertrauen... Also diese Form weil wir einen Gemeinsinn haben kann ich vertrauen dann können die auch mal Blödsinn machen da oben aber sie gehen doch den richtigen Weg.

00:15:37: und wenn sich denn den richten Weg dann doch nicht finden dann wählen wir sie ab.

00:15:43: So, was ist der entscheidende Punkt?

00:15:44: Nur dieses Vertrauen in das Gesamtsystem in diesem Gemeinsinn ist nicht mehr da.

00:15:49: Und eine Politik die Fehler macht und ich habe immer Fehler gemacht weil Entscheidungen sind immer Fehler behaftet aber eben nicht mit des Vertrauen hat als Grundlage, weil er gemeinsam nicht da ist um ihn nicht definieren können.

00:16:05: und es ist die große Herausforderung.

00:16:08: und liberale Systeme sind die einzigen Systeme, die eben ihre eigenen Grundlagen nicht selbst legitimieren können.

00:16:17: Das ist ja auch der berühmte Diskussion.

00:16:19: gerade was Götz Ali in seinem berühmtem Buch Wie konnte das passieren?

00:16:24: Oder wie es für Dereich gesagt hat Hitler war nur möglich gewesen In einem demokratischen System Sonst hätte er nie an die Wach gekommen und diese Gefahr von autoterren Systemen behaftet.

00:16:37: vor allem eine Demokratie, wir kommen auf deine Anfangsdemonstration zurück um Wehrhaftigkeit.

00:16:49: Eine Demokratie muss wehrhaft sein aber diese Wehrhaftigkeit heißt eben auch dass man damit auch liberale Prinzipien einengen muss um das Paradox von Liberalität um liberalität zu erhalten.

00:17:05: Aber was können wir denn jetzt tun?

00:17:07: oder was sollte denn Politik tun?

00:17:10: wieder mehr Vertrauen zu gewinnen.

00:17:13: Also wenn ich das richtig verstanden habe, sind das jetzt zwei durchaus unterschiedliche Diskussionen die in einem münden können.

00:17:21: Nämlich einmal die Frage wie kann Politik mehr vertrauen entwickeln?

00:17:25: und die andere Frage Wie können wir gemeinsam erreichen?

00:17:30: Und es münde dann in einem, richtig?

00:17:33: Genau!

00:17:34: Meine Idee auch als Herausgeber von Freiheit macht Politik.

00:17:38: Wir brauchen dringend einen nationalen Konvent.

00:17:42: In Diskussionen gibt es auch in verschiedenen Intellektuellen, auch Politikerinnen und Politikern die ganz klar sagen wir müssen das nachholen was wir in den Jahr neunzehntneun achtzig versäumt haben.

00:17:55: Wir müssen uns gemeinsam hinsetzen und in einem Nationalkonvent es schaffen diese von Amerikanern aufgegeben mit Demokratie des des Westens nach dem Zweiten Weltkrieg, dass wir dann auktoriert haben auf Ostdeutschland eine neue Grundlage zu geben.

00:18:14: Die wir gemeinsam diskutieren müssen.

00:18:15: Noch ein Ausschuss lieber Dominik?

00:18:17: Schon wieder einen Ausschuss noch neuer?

00:18:19: Nein!

00:18:20: Wir brauchen eine Grundbeziehung eines nationalen Coventas wo die Menschen eigentlich alle zusammenkehmen würden.

00:18:25: also natürlich was es uns geht.

00:18:27: Wir müssen uns gemeinsam selbst vergewissern erneut wer wir sind was wir sind, wohin wir wollen.

00:18:34: Und das ist keine Sache von Politik, es ist eine Sache von jedem Menschen.

00:18:38: und da bin ich über die Sebten Neuen Achtzig bei allen großen Revolutionen.

00:18:41: Es war halt der Punkt gewesen, dass man sich dann zusammengesetzt hat und gesagt wird definieren uns neu, siebteineunachtig vor dem Geburt der Menschenrechte.

00:18:50: Er

00:18:50: ist denn bei so etwas dabei?

00:18:52: Wenn man das ernst nimmt, dann muss man daher auch zum Beispiel aus den neuen Bundesländern Vertreter der AfD einladen zu.

00:19:00: Genau!

00:19:01: Und das ist nicht nur das.

00:19:03: Wir müssen ein neues System finden, um in einem gesamtfühleranen System parlamentaristische Prozesse gewählte Personen mit den souverälen Menschen nämlich uns zusammenzuführen und damit ein System hinzufinden dort gemeinsame Wege zu gehen.

00:19:21: Und allein du hast den entscheidenden Punkt genannt Demokratie als Repräsentationssystem.

00:19:27: der moderne Welt der letzten zweitjahre, hat da noch mehr Herausforderungen als eine Krisepolis auch schon allen wegen der größeren Deutschlands.

00:19:37: Aber da bin ich gerade dran.

00:19:38: das ist natürlich die Diskussion genauer diese Frage zu bestimmen.

00:19:44: aber wir schaffen nur Vertrauen wenn mir diese Frage gemeinsam beantworten können und sie gemeinsam besprechen vom Stammtisch bis hin in den großen Debatten im öffentlichen Raum um genau gemeinsam diese Frage zu definieren, was sind wir?

00:20:03: Ich muss dir jetzt bitte noch zum Abschluss eine Frage stellen die die aktuelle Politik betrifft und ich bin gespannt ob du mir sie verantwortest.

00:20:14: Wie konnte es passieren dass wo man gedacht hat also Scholz ist jetzt schon der macht das nicht wirklich gut um es mal sehr vorsichtig zu sagen Und jetzt kommt Merz daher und macht das noch schlechter.

00:20:28: Wie konnte es dazu kommen?

00:20:29: Konnte ist deswegen auch da zu kommen, weil Merz noch nie vorher ein solches Amt hatte und weil er unerfahren ist... Also wie kann man auf einer Schulveranstaltung Dinge sagen und glauben dass die nicht nach Amerika kommen?

00:20:44: Das ist doch naiv!

00:20:46: Man hat auf Grundlage von der Einschätzung von Scholz nochmal den Versuch gegeben, der CDU als führende Partei die Chance zu geben mit einem Bundeskanzler Merz versprechen, die gegeben wurden umzusetzen einer richtigen Reformkultur.

00:21:06: Man hat ... Der CDU das noch mal zugetraut und dafür hat man Merz gewählt für diese Reformen.

00:21:16: Wirtschafts- da dafür wurde er gewählt und das war auch berechtigt ihn zu wählen Und dann bin ich bei dir hat er gezeigt, dass er nicht nur keine Regierungserfahrung hat sondern das er es nicht geschafft hat dieses Land mitzunehmen zu erklären als der Bundeskanzler um die Reformen umzusetzen.

00:21:45: und er hat einen strategischen großen Fehler gemacht von Beginn an.

00:21:52: Er hat nur Dinge versprochen und nichts gehalten und es gibt nicht schlimmeres in der Politik was Homärklet nie gemacht hat.

00:22:00: Homärket nie etwas versprochen, was sie halten konnten.

00:22:02: Deswegen kann man versprechen von ihr.

00:22:04: Aber das ist ein anderes Thema.

00:22:06: Das war für mich der entscheidende Moment des wo Friedrich Merz es nicht mehr geschafft hat das Vertrauen der Menschen für sich zu gewinnen und dementsprechend nach einem Jahr bereits in der Situation zu sein weil Es gibt einer Politik einen großen fatalen Fehler was man sagt.

00:22:33: Man braucht ja nichts zu sagen, da muss man nichts tun!

00:22:36: Aber wenn man etwas sagt, dann muss man es tun und das hat in vielen Entscheidungen in den letzten Wochen und Monaten gezeigt dass er es nicht kann.

00:22:49: Das ist bitter oder?

00:22:50: Weil ich weiß noch, dass wir uns kurz nach der Wahl unterhalten haben Hoffnung, dass es jetzt wirklich zu Reformen kommt und das wirklich Dinge angegangen werden.

00:23:02: Aber es ist ein bisschen was passiert.

00:23:04: Das wäre jetzt falsch zu sagen.

00:23:05: Es ist gar nichts passiert aber es ist deutlich zu wenig passiert.

00:23:08: wenn ich wenn ich jetzt an Baden-Württemberg denke wo glaube ich bitte korrigiere nicht im Koalitionspapier steht Dass alle Berichtspflichten aufgerufen werden bis zum Ende des Jahres Und die die weiter bestehen sollen über die muss nochmal extra entschieden werden.

00:23:26: Das zeigt ja, es geht etwas.

00:23:30: Ob das der richtige Weg ist wird man sehen aber es geht was.

00:23:35: Wir werden lieber die Hoffnung aufgeben und die Signale sind wichtig.

00:23:42: nur wir müssen gemeinsam sie umsetzen.

00:23:45: und da muss ich immer sagen wir leben in einem hochkomplexen föderalen System.

00:23:51: Ist es zu komplex?

00:23:52: brauchen wir eigentlich weniger föderalismus?

00:23:55: Wir müssen den Fragen das für uns komplett neu stellen.

00:23:59: Aber brauchen wir weniger Föderalismus?

00:24:02: Ja oder nein, bitte!

00:24:08: Wir brauchen weniger Föderellismus.

00:24:11: Wir brauchen effizientere Strukturen die es ermöglichen zwischen Bundesebene und kommunaler Ebene für Schneider zu funktionieren.

00:24:23: Weil nicht zu vergessen nach der deutschen Gesetzgebung deutschen parlamentarischen Prozessen und Umsetzungen, über neunzig Prozent aller Maßnahmen werden kommunal umgesetzt.

00:24:40: Das war die Diskussion gerade wieder um die Eintausend Euro Regelung, die wir diskutieren bei dem Bezüglichen der Arbeitnehmer

00:24:50: unterstützt.

00:24:51: Ich frage mich bei der Frage nach dem Gemeinsinn Wen kann man denn überhaupt noch mitnehmen?

00:24:57: Und wen kann man nicht mehr mitnehmen, weil er oder sie sich außerhalb des Systems fühlt.

00:25:03: Ich denke jetzt mal an so etwas wie Reichsbürger.

00:25:07: Noch einmal!

00:25:09: Ein Gemeinwesen hat eine gemeinsame Grundlage und diese gemeinsame Gegrundlage wird auch durch Grenzen geprägt.

00:25:16: Es gibt einfach in liberalen rechtsstaatlichen Prinzipien einfach Grenzen.

00:25:20: Diese Grenzen helfen wir das gemeinsam zu definieren weil sie auch sagen, was es nicht mehr ist.

00:25:27: Wenn das Grundgesetz ablehnt und sich als Bundesbürger fühlt wie ein Ist draußen!

00:25:36: Das ist eine ganz klare Entscheidung.

00:25:38: Da gibt es nichts zu diskutieren.

00:25:40: Die Entscheidung einer Demokratie liegt immer in der Frage der Gleichheit des Menschen Und diese Gleichheit eines Menschen ist der entscheidende Punkt der Zugehörigkeit.

00:25:56: Werden Zugeheuerkeit zu einem Land nicht definieren kann?

00:25:59: Und zwar ganz klar, das schafft auch nicht die Möglichkeiten gemeinsam zu definieren.

00:26:09: Das ist einer der großen Prinzipien von Mehrentscheidungen seit in der pushen Theorie der Demokratie-Diskussion seit den Griechen.

00:26:22: Wer die Zugeheuligkeit zu einem staatlichen System, was wir Demokratie nennen, nicht definieren kann und nicht klar bestimmen kann Schafft es sich eine Demokratie durchzusetzen?

00:26:35: Ist unmöglich.

00:26:36: Du musst entscheiden, was ist drin und was ist draußen.

00:26:38: Lieber Dominic, finden wir so einen Abschluss noch irgendwie ein positiven Impuls oder lassen muss einfach dabei?

00:26:44: Nein!

00:26:45: Wir werden niemals aufgeben weil die Fragen sind gegeben und solange du mir beide uns Zeit nehmen und hoffentlich viele Hörerinnen und Hörern uns zuhören und heute damit rausgehen Okay, ich überlege mir was heißt Gemeinsinn?

00:26:57: Wir können es gemeinsam schaffen davor anzukommen.

00:26:59: Dann haben wir einen ganz wichtigen Beitrag geleistet und das stimmt mich ganz positiv.

00:27:04: Wunderbar!

00:27:04: Lieber Davonec vielen Dank für das Gespräch.

00:27:07: Ich danke dir auch

00:27:14: Vielen dank fürs

00:27:14: Zuhören.

00:27:15: Über Feedback an highcoreatburak.de

00:27:18: freue ich mich.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast dreht sich alles um das Neugeschäft von Agenturen. Dazu spreche ich mit Entscheidern eben aus Agenturen, aber auch Marketingleiter und Einkäufer kommen zu Wort.

von und mit Heiko Burrack

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